Ein Mädchen unterhält sich mit der Frau Dr. Schönhart, während sie eine schmerzfreie Laserakupunktur bekommt

Impfbegleitung bei Kindern

Als Mutter und Ärztin weiß ich aus eigener wie auch aus beruflicher Erfahrung wie sensibel und verantwortungsvoll das Thema rund ums Impfen bei Kindern ist. Elternschaft eröffnet hier eine ganz neue Perspektive der Verantwortung. Meine Aufgabe dabei ist es, Eltern und Kinder durch den Impf-Prozess kompetent und einfühlsam zu begleiten.

In meiner Praxis möchte ich Sie dabei unterstützen das zu tun, was Sie für Ihr Kind für richtig halten. Unabhängig davon ob Sie sich für alle oder nur ausgewählte Impfungen entschieden haben, ob sie zum ersten Mal impfen oder eine Auffrischung planen – ich helfe Ihnen diese Entscheidung gut und sicher für Ihr Kind umzusetzen. Dabei geht es darum den Körper des Kindes zu stützen und seine Abwehrkräfte und die Fähigkeit die Impfung gut aufzunehmen, aufzubauen.

Nebenwirkungen und Impfschäden: Gründe und Ursachen

Häufig haben Kinder schon vor einer Impfung Neigungen zu einem der folgenden Krankheitssymptome:

  • laufende Nase
  • geschwollene Halslymphknoten
  • Husten
  • Fieber
  • Gereiztheit
  • Unruhe
  • Blässe
  • Appetitmangel
  • Weinerlichkeit
  • Schwäche uvm.

Diese können durch vorausgegangene Infektionen, Antibiotikatherapien oder konstitutionell bedingt sein.

Aus Sicht der Chinesischen Medizin können Impfungen zu vermehrter Schleimansammlung im Körper, Hitze und/oder Energiemangel führen. Diese ‚Muster‘ können sich  ebenfalls durch die oben genannten Symptome äußern bzw. diese zusätzlich verstärken. Man spricht von ‚restpathogenen Faktoren‘, die im Körper zurückbleiben.

Diese Restpathogenen Faktoren können Ursache für viele Folgeerkrankungen und auch Nebenwirkungen der Impfung bzw. Impfschäden sein.

Zurück zum Anfang

Kindern das Impfen erleichtern

Ein Plüschbär bereitet sich für eine Impfung vor

Impfungen können sehr gut mit Akupunktur und Kräutern begleitet werden. Die Behandlung zielt darauf ab, den Organismus des Kindes vor einer Impfung optimal zu stärken, damit die Impfung gut vertragen wird bzw. darauf  Restpathogene Faktoren nach einer Impfung auszuleiten. So kann ihr Kind optimalen Nutzen aus dem Schutz der Impfung vor Infektionskrankheiten ziehen, ohne bleibende Schäden davon zu tragen.

Eingesetzt wird zur Behandlung hier Laserakupunktur in Kombination mit Chinesischen Kräutertropfen. Bei Bedarf findet zusätzlich auch noch Moxibustion Anwendung. Den genauen Therapieablauf passe ich dabei individuell an Ihr Kind und die von Ihnen geplanten Impfungen an.

Folgende Impfungen können sehr gut mit Akupunktur und Kräutern begleitet werden:

  • Diphterie
  • Pertussis
  • Tetanus
  • Polio
  • Hämophilus influenzae
  • Hepatitis.

Diese entsprechen in Kombination der derzeit im Impfscheckheft verordneten 6-fach Impfung. Weiters:

  • Masern bzw. MMR
  • Pneumokokken
  • FSME
  • Grippe
  • Windpocken
  • Meningokokken
  • HPV u.a.

Zurück zum Anfang

Worauf Sie beim Impfen achten sollen: Husten, Schnupfen und Co.

Damit Impfungen gut vom Körper verarbeitet werden können, sollten sie nur bei guter gesundheitlicher Verfassung durchgeführt werden.
An den Tagen vor der Impfung sollten Sie Ihr Kind beobachten und den Impf-Termin verschieben, falls Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome bei Ihrem Kind bemerken:

  • Schnupfen
  • Husten
  • Fieber
  • Erkältung

Zurück zum Anfang

Kinder impfen bei Hitze: ja oder nein?

Häufig werde ich danach gefragt, ob es sinnvoll ist, Impfungen durchführen zu lassen wenn es sehr heiß ist. Wie oben beschrieben, kann eine Impfung aus chinesischer Sicht unter anderem Hitze in den Körper bringen. Kommt dazu noch eine starke Hitzebelastung von außen, kann der Organismus von Kindern damit leicht überfordert sein. Aus diesem Grund rate ich, wenn möglich, eher davon ab bei sehr großer Hitze zu impfen.

Zurück zum Anfang

Mein Kind hat Angst vor der Impfung. Wie kann ich helfen?

Sie als Eltern sind die wichtigste Bezugsperson für Ihr Kind. Es spürt genau, wie Sie gegenüber der bevorstehenden Impfung eingestellt sind und wie Sie sich dabei fühlen. Haben Sie selbst eine Nadelphobie wird sich diese Angst auf ihr Kind übertragen, auch wenn Sie versuchen, diese Angst vor Ihrem Kind zu verbergen.

Das wichtigste, was Sie für Ihr Kind tun können, ist selbst möglichst ruhig und entspannt der Impfsituation entgegenzutreten. Können Sie das nicht, bitten sie doch Ihren Partner, Großeltern oder eine andere Person Ihres Vertrauens diese Aufgabe für Sie zu übernehmen.

Sie können ihr Kind auch vorbereiten, indem Sie ihm erklären, was es erwartet. Sagen Sie Ihrem Kind nicht, dass es nichts spüren wird. Erzählen Sie ihm ehrlich, dass der Nadelstich kurz wehtun wird, danach ist es aber gleich wieder vorbei. Erklären Sie ihm, dass es notwendig ist, damit es gesund bleibt.

Unmittelbar vor und nach der Impfung können Sie Ihrem Kind als Unterstützung Bachblüten verabreichen.

Zurück zum Anfang

Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?

Bitte entnehmen Sie Informationen zu den allgemeinen Kosten im Bereich Kosten und Erstgespräch.

Zurück zum Anfang